Mentalreisen (Mentaler-Yoga) und AKE´s (Astraler-Yoga)

Es ist ein SEHR großer Unterschied zwischen einem Yoga, der durch innere Bilder (Mentalreisen) erfolgt und einem Yoga, der Trance und Astralreisen als Schwerpunkt hat. Es sind hierbei unterschiedliche Erfahrungsinhalte und vor allem ist hierbei ein sehr großer Unterschied in der Art wie Karma abgetragen wird.

Auf den Aspekt des unterschiedlichen Karma Abtragens soll hier im Speziellen hingewiesen werden.

Mentaler Yoga: Der mentale Yoga hat wohl seine Vorteile, nämlich, dass er jederzeit und leicht durchführbar ist. Zugleich aber hat er auch seine Nachteile. Die innere Verbindung erfolgt zu Ebenen, in denen alles "eitel Sonnenschein" ist. In diesen Ebenen gibt es nicht das "niedere Böse", es gibt keine Angriffe und es gibt keine Konfrontationen.

Abtragen von Karma auf Erden:

Das Lernen auf Erden erfolgt durch Konfrontationen und durch die Bewältigung der Widerwärtigkeiten. Es ist ein Lernen, welches durch einen Dschungel von Problemen und Stress führt. Letztlich erwirbt der Mensch im Laufe der Inkarnationen Einsicht und Verständnis und durch die Auseinandersetzungen und den Kampf Willensstärke und Kraft.

Mentaler Yoga: Da es bei dem inneren Reisen in die Mentalwelten keine Konfliktsituationen gibt, kann das Karma bei diesen Yogis/Yoginis nur auf der irdischen Ebene abgetragen werden.

Astraler Yoga: Hier begegnet der/die Yogi/ini Jenseitigen, die durch Fehlhaltungen in tieferen Ebenen festgehalten sind und das Fußvolk für unsichtbare, wesentlich höhere Intelligenzen bilden (Weißlichtige). Über jene "Dunklen" als Mittler (ihre dichte Astralsubstanz ist dem Irdischen sehr nahe, weshalb sie hier optimal Einfluss nehmen können) versuchen jene hoch entwickelten Intelligenzen (Weißlichtige) ihren Machtbereich zu festigen oder auszuweiten. (Letztlich ist dieser Konflikt zwischen Weißlichtigen und Goldlichtigen entscheidend für die zivilisatorische Entwicklung der Menschheit.) Yogis, die einen Astralen-Yoga ausüben geraten in dieses Spannungsfeld und lernen hierbei durch Anschauung und durch aktiven Einsatz. Ein aktiver Einsatz erfolgt durch bewusste und unbewusste Aussendungen - letztere sind durch die Lockerung des Fluidals leichter möglich als den Yogis/inis des Mentalen-Yoga, die nach wie vor fest an den Körper gebunden sind (wobei Probleme und irdische Not die Bindungen an den Körper verstärken).

Kurz gesagt: der Astrale-Yoga bietet Konfliktsituationen auf astralen Ebenen und tieferen Einblick auf das hintergründige Geschehen, weshalb jene Yogis ihr Karma effektiver und schneller durch ihr astrales Engagement abtragen können.

 

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