Übertragungen körperlicher Zustände auf den Astral (Perkussionseffekte)

Perkussion: Wirkung des physischen Körpers auf den Astral

Reperkussion: Rückwirkung des Astralkörpers auf den physischen Körper

Astralaura als Perkussionseffekt?

Bis auf sehr seltene Ausnahmen habe ich nie an Astralmenschen (-wesen) eine Aura gesehen. Allerdings bin ich nicht aurasichtig und vielleicht deshalb auch auf Astralebene nicht auf Aurasehen eingespielt. Bei den wenigen Gelegenheiten, in denen ich in einer Astralwelt eine Aura oder auraähnliche Erscheinungen wahrgenommen habe, glaube ich, dass es sich hierbei um Perkussionseffekte handelte.

"Yogis mit Aura" (Erfahrung Ballabene) In einer Astralreise mit herabgesetztem Wachbewusstsein ging ich mit zwei Yogis in einem sommerlichen Wald spazieren. Da bemerkte ich, dass ich Winterkleidung trug. Da ich mich hier mitten im üppigen Sommer befand und mir die winterliche Kleidung beengend und unnötig erschien, legte ich diese ab. Inzwischen gingen die zwei Yogis weiter. Als ich die Kleider abgelegt hatte und zu den Yogis blickte, sah ich, dass beide von einem schwachen Lichtschein umgeben waren; der eine von einem goldgelben, der andere von einem silbrigweißen. Es sah etwa so aus wie der Hof des Vollmondes an kühlen, dunstigen Herbsttagen.

© Candrapada

"Astrale Aura" (A.) Yogi J. und ich befinden uns in einer weiten, hellen Halle. J. steht mir gegenüber und ich sehe, wie aus seinem Körper eine feine goldene Lichtstrahlung strömt. Er ist von einer silbrig-goldenen Aura umgeben. Zusätzlich sehe ich aber ganz deutlich, wie dieses goldene Licht aus jeder Pore seines Körpers strahlt. Besonders stark ist diese Emanation im Bereich der Brust bis ungefähr zum Nabel - sie ist dort viel kräftiger und leuchtender. J. empfängt meine Gedanken und wirft einen erstaunten Blick zu mir, so als würde er sich selbst über diese Ausstrahlung wundern. Er betastet den Körper mit den Händen und versucht die Aura zu erfühlen.

S.: "Begegnung mit einer Armen Seele" In einem halbbewussten Zustand stand ich nun in der Wohnung der Eltern, als ich merkte, dass hier noch jemand war - eine hagere, schmächtig wirkende Gestalt, ganz in hellgrauer bis graublauer Kleidung, die am ehesten einem Arbeitergewand glich. Auch das Gesicht war grau, wenn auch mit etwas rötlichen Schattierungen. Vom Aussehen her die eines älteren Mannes, war die Ausstrahlung eher hilflos. Der alte Mann wirkte auch ziemlich niedergeschmettert. Da stand er, ratlos, fragend und deplaciert wirkend; ich entschloss mich, die Initiative zu ergreifen und mich um ihn zu kümmern. Es schien mir vergleichsweise eine längere Zeit, in denen ich ihn stärkte, mit ihm sprach, ihn belehrte, vor allem aber ganz in Liebe einhüllte. Schließlich ließ ich ihn niederlegen, und magnetisierte ihn. Seine Lebenskräfte nahmen immer mehr zu, bis er fröhlich und lebendig war, fast wie ein Kind zum Geburtstag, wenn auch ein etwas schüchternes Kind. Als ich ihm dann so gegenüber saß, fiel mir auf, dass er mich in ganz eigenartig staunender Weise ständig musterte. So fragte ich ihn: "Ja, sag mir, siehst du denn da irgendetwas Besonderes? Er nickte eifrig und erklärte - Ja ... Du hast da - auf die Stirne deutend - und da - aufs Herz deutend - ganz leuchtende Räder, die hell sind. Da fiel mir ein, dass ich versuchen könnte, meine Silberschnur zu sehen oder zu tasten. Doch gleich darauf wachte ich auf.

 

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