Unterschiede zwischen körpernahen und körperfernen AKEs

 

Unterschiede zwischen körpernahen und körperfernen AKEs

Zustände nahe dem Körper

Zustände fern dem Körper

okkulte Körperbezeichnung:

"Ätherkörper"

okkulte Körperbezeichnung:

"Astralkörper"

Der Trennungsvorgang vom Körper wird erlebt (man wird oft immer wieder in den Körper zurück gezogen)

Der Trennungsvorgang wird nicht erlebt
(man ist plötzlich in der Szene)

Der Einstieg erfolgt taktil (Körperempfinden)

Der Einstieg erfolgt visuell

Dauer: sehr kurz, wenige Minuten

lange, von vielen Minuten bis zu Stunden (ev. mit mehrmaligem Aufwachen dazwischen)

Körperbefinden: schwer,
Schweben, Fliegen nicht möglich

Körperbefinden: leicht,
Schweben, Fliegen möglich

meist kein Sehvermögen (Schwärze)

sehr detailliertes, plastisches und farbiges Sehen

Materie kann nur schwer durchdrungen werden

Materie kann durchdrungen werden

Emotionen "normal" wie im Alltag

emotionell, häufig euphorisch

Räumlichkeiten der Nah-Umgebung scheinen unverändert

Unbekannte Umgebung. Bisweilen reich dekorierte Bauwerke

Wenn man sich ca. 5 bis 50 m vom physischen Körper entfernt, wechselt der Zustand in einen "Astralzustand" - man kann plötzlich sehen.

man bleibt im Astralkörper und wechselt nie in den Ätherkörper

Wenn man sich auf Sehen konzentriert kann der Zustand zu einem Astralzustand wechseln

Wenn man sich auf den Körper konzentriert, verbleibt man dennoch im Astralzustand


Speziell in der Medizin wird die Ansicht vertreten, dass sich all dies Geschehen traumartig im Gehirn abspielt. Die Argumente der Traumforschung und der transzendent orientierten Vertreter werden hin und her gespielt ohne klare Ergebnisse. Es ist ein Kampf der Paradigmen wie auch auf vielen anderen weltanschaulichen Gebieten. Wie auch immer, die Schlafforschung, welche diese Vorgänge "luzide Träume" nennt, abgekürzt LD, hat ausgezeichnete Forschung betrieben und Methoden geliefert, Astralreisen oder LDs gezielt herbeizuführen. Es wurden von den Schlaflabors auch Methoden entwickelt, durch welche eine Kommunikation zwischen Versuchsperson und Kontrollperson durchgeführt werden kann. Sie erfolgt durch Augenbewegungen in Form abgesprochener Bewegungen - hauptsächlich Ja und Nein Antworten (hinauf/hinunter und links/rechts Bewegungen der Augen).

 

© copyright Alfred Ballabene, Wien