Herzlich Willkommen!

Mein Name ist Gauri. Bald werde ich 40 Jahre alt und was den Lebenslauf angeht, so ist dieser sehr schnell erzählt. Nach meinem Studium der Politik- und Kulturwissenschaften bin ich voll berufstätig. Der Yoga ist aber meine wahre Gesinnung und Lebensaufgabe.

Vor acht Jahren habe ich damit angefangen, gezielt nach den Antworten über meine bis dahin quälenden inneren Fragen zu suchen, nämlich: Wer bin ich? Woher komme ich? Kann denn das, was ich mit meinen fünf Sinnen wahrnehme, auch alles sein? Ist dieses kurze Leben schon alles? Und wenn dieses kurze Leben vorbei ist, was dann? Was ist der Sinn des Ganzen?

Ich denke, viele Menschen stellen sich schon ab und zu in ihrem Leben solche oder ähnliche Fragen. Spätestens aber dann, wenn die von Kindesalter an bereits vorgefertigten und uns eingeflößten Antworten nicht mehr als solche herhalten können, nicht mehr erklären können, nicht mehr gültig sind. Ich bin mir also sicher, dass ich nicht die einzige bin, die sich diese Fragen stellt.

Ich habe mir diese Fragen schon vor 21 Jahren gestellt, aber erst vor sieben Jahren konnte ich zu meinem geliebten Yogavater Vayu (Alfred Ballabene) finden, der mir bei der Suche nach meinen Antworten half. Vayu ist schon längst nicht nur mein Yogavater, sondern auch mein bester Freund.

Ich bin sehr dankbar für die Hilfe und die Liebe, die mir geschenkt wurden und noch geschenkt werden auf meinen Yogaweg. Aus diesem Grunde, und weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie schwer es ist, Fragen zu haben, aber niemanden, der bei der Suche nach den Antworten mit Rat und Tat hilft, stelle ich hier nicht nur ein fundiertes und praktisches Wissen zur Verfügung, sondern biete auch Yogaunterricht per E-Mail Korrespondenz an.

Diese Lernmethode hat viele Vorteile, die ein Gruppenunterricht, in dem nur allgemeine Systeme und Lehren weitergegeben werden, nicht anbieten kann: Sie ist zeitunabhängig und allen voran, es ist eine persönliche Führung möglich. Dadurch ist gewährleistet, dass die eigenen Bedürfnisse und Veranlagung berücksichtigt werden.

Als Gegenleistung dafür verlange ich keine Bezahlung. Wohl aber erwarte ich seitens des Schülers Interesse an der Materie, echte Lernbereitschaft und Beharrlichkeit. Medialität und Begabung sind ebenfalls erwünscht, sind aber nicht ausschlaggebend. Vielmehr kommt es auf die inneren Beweggründe an. Und wer innere Fragen hat, weiß wohl, dass er sich früher oder später auf der Suche nach Antworten begeben muss. Warum also nicht jetzt gleich?

Gauri, 2016